Hervorgehobener Beitrag

Gruppen- und Beratungs-Termine

Nach und nach können jetzt wieder persönliche Gesprächstermine angeboten werden. Wir werden die Informationen auf dieser Website so aktuell wie nur möglich halten. Bitte schauen Sie wegen der unterschiedlichen örtlichen Gegebenheiten auf die jeweiligen Seiten der Gruppen und  Beratungsstellen.

Durch die aktuelle Krisen-Situation sind kurzfristige und auch unvorhersehbare Änderungen möglich. Deshalb rufen Sie bitte im Zweifelsfall Ihre Berater*in / Gruppenleiter*in vor einem persönlichen Besuch an oder fragen Sie per E-Mail nach.

Die allgemeinen Verhaltensregeln der Corona-Zeit (Hygiene, Abstand halten usw.) gelten natürlich auch für die ASS. Bitte bringen Sie in jedem Fall einen Mundschutz mit und kommen Sie nicht, wenn Sie eine Erkältungskrankheit haben.

Selbstverständlich besteht weiterhin die Möglichkeit einer telefonischen Beratung (Rückruf) bzw. per E-Mail durch unsere Berater/Gruppenleiter*innen.

Treffen der ASS E-Stift-Gruppen im Ersatzquartier

Es ist soweit: Wir können ab sofort mit unseren Treffen (Mi, Do und Fr) im Ersatzquartier beginnen. Lediglich am 23.7.20 (Donnerstag Frauengruppe) sind die Räume bereits vergeben.
Wir treffen uns im Erdgeschoss der Villa, die auf dem Eckgrundstück gegenüber dem Luise-Karte-Haus steht. Der Eingang befindet sich Prinz-Christians-Weg 11. Da den Eingang ins Haus reingehen. Geradeaus weiter kommt man direkt in den Gruppenraum.
Es dürfen maximal 11 Personen in den Raum. Auf den Sicherheitsabstand ist zu achten.
Beim Betreten des Hauses muss Mund/Nasenschutz getragen werden, der dann am Sitzplatz abgelegt werden darf.
Falls mehr als 11 Personen kommen, kann man vom Gruppenraum aus direkt in den Garten gehen. Das sehen wir aber dann.
Wir müssen außer unserer üblichen Anwesenheitsliste zusätzlich eine Kontaktadressenliste ausfüllen, die wir im Bedarfsfall an das Gesundheitsamt weitergeben. Andernfalls wird sie nach 30 Tagen vernichtet.
Ich weiß, die ganzen Vorsichtsmaßnahmen sind etwas lästig. Wir müssen sie aber einhalten, um die Erlaubnis, uns da zu treffen, nicht aufs Spiel zu setzen. Außerdem haben sie ja geholfen, dass wir bis dato in Deutschland relativ glimpflich davongekommen sind.
Ich hoffe, wir können uns ab August wieder im Luise-Karte-Haus treffen, Hajo von Uffel

Erklärvideo für Geflüchtete: „Warum kann Alkohol für mich gefährlich werden?“ (German)

Das Erklärvideo der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen e.V. (HLS) wendet sich an geflüchtete Menschen. Unter der Überschrift „Warum kann Alkohol für mich gefährlich werden?“ wird in fünf Sprachversionen (Deutsch, Englisch, Arabisch, Dari und Tigrinya) erklärt, weshalb der Konsum von Alkohol gerade bei geflüchteten Menschen mit gesundheitlichen Gefahren verbunden ist – wenn sie aufgrund fehlender Erfahrung im Umgang mit Alkohol die Wirkungen nicht einschätzen können oder sie ihn, aufgrund ihrer traumatischen Erfahrungen, als Beruhigungs- und Betäubungsmittel einsetzen.

Das Erklärvideo wurde mit finanzieller Unterstützung des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration erstellt.

und ist hier in weiteren Sprachen verfügbar (Englisch, Arabisch, Dari, Tigrinya).

Erklärvideo für Geflüchtete: „Warum kann Cannabis für mich gefährlich werden?“ (German)

In 90 Sekunden erläutert das Erklärvideo Gefahren und Risiken von kontinuierlichem Cannabiskonsum, vermittelt Kenntnisse über die Illegalität und die damit einhergehende strafrechtliche Verfolgung bei Anbau, Besitz und Handel von Cannabis in Deutschland und zeigt Unterstützungsangebote für Betroffene auf.

Die Techniker Krankenkasse (TK) in Hessen hat die Filmentwicklung im Rahmen der Selbsthilfeförderung unterstützt.

Das Video ist hier auch in anderen Sprachen verfügbar (Englisch, Arabisch, Dari, Tigrinya)

Erklärvideo für Geflüchtete: „Warum können Medikamente auch schaden?“ (German)

Traumatische Erlebnisse, gesundheitliche Beschwerden sowie fehlende Kenntnisse über die unterschiedlichen Wirkungsweisen von Arzneimitteln führen insbesondere bei jungen geflüchteten Frauen häufig zu einem hochdosierten und kontinuierlichen Konsum von Schmerz-, Schlaf- und Beruhigungsmitteln mit der Gefahr einer daraus resultierenden Abhängigkeit.

Anhand des Erklärvideos wird vermittelt, warum Medikamente auch schaden können, ärztlich verordnet werden müssen, nicht an Kinder weitergegeben werden dürfen und wo Betroffene Hilfen finden.

Die Techniker Krankenkasse (TK) in Hessen hat die Filmentwicklung im Rahmen der Selbsthilfeförderung unterstützt.

Das Video ist hier auch in anderen Sprachen verfügbar (Englisch, Arabisch, Dari, Tigrinya).

Ich weiss nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll.

Georg Christoph Lichtenberg

DHS Jahrbuch Sucht 2020 ist erschienen

Zahlen und Fakten zu Suchtmittelkonsum und -verhalten

Das im April 2020 erschienene DHS Jahrbuch Sucht 2020 der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) liefert die neuesten Zahlen und Fakten zum Konsum legaler und illegaler Drogen in Deutschland. Renommierte Expertinnen und Experten aus Forschung und Praxis informieren über aktuelle Trends bei einzelnen Suchtstoffen, zu abhängigem Verhalten und über die Versorgung Suchtkranker.

Beim Verzicht zählt jeder Tag

Das passiert, wenn Sie auf Alkohol verzichten – nach 1, 7, 30 oder 365 Tagen. Weniger Alkohol zu trinken: Das nehmen sich viele Menschen immer dann vor, wenn sie glauben, es übertrieben zu haben. Sie beschließen zumindest eine Pause vom Alkohol, damit sich der Körper und vor allem die Leber erholen können. Das gelingt tatsächlich erstaunlich schnell – und nicht nur zur Fastenzeit.                             weiterlesen bei focus-online

„Das Erste ist die Einsicht“

GROSS-GERAU – „Ein bisschen trinken – das funktioniert nicht. Das ist genauso absurd wie zu sagen, man sei ein bisschen schwanger“, stellt Reinhold Schönhaber (64) klar. Wer abhängiger Trinker war, wer also keine Kontrolle über seinen Alkoholkonsum hatte, müsse konsequent die Finger davon lassen, wenn er den Kreislauf durchbrechen wolle, sagt er.

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