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ABHÄNGIG – Wem sage ich was und wie?

Acht Tipps von Lisa von Uffel

Es fällt insbesondere frisch Abstinenten häufig schwer, einen gut passenden Weg zu finden, wie sie über ihre Erkrankung sprechen.

In den Selbsthilfegruppen tauschen wir uns darüber aus, wie wir selbst damit umgegangen sind, aber auch was uns momentan bewegt.                            zum Artikel

Liebe Freunde,

wir schauen auf ein weiteres Jahr zurück, in dem die Pandemie unser Leben und auch die Aktivitäten unseres Vereins beeinträchtigt hat. Erst Mitte des Jahres konnten wir mit allen unseren Gruppen wieder Präsenztreffen veranstalten. Vorher haben wir uns mit vier Videotreffen pro Woche beholfen. Das ist ein guter Ersatz, aber die persönliche Begegnung ist dem doch vorzuziehen.

Unsere Beratungstätigkeit konnten wir nahezu uneingeschränkt fortsetzen. Ebenso haben wir vereinzelt Präventionsarbeit in Schulen durchgeführt. Auch eine eintägige Fortbildungsveranstaltung für die Aktiven konnten wir durhführen. Gott sei Dank war auch unser jährliches Sommerfest möglich.

In der Hoffnung, dass die ASS im nächsten Jahr wieder uneingeschränkt tätig sein kann, wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr!

Hajo von Uffel

1.Vorsitzender

Info: Regelungen zur Bekämpfung des Corona-Virus

Wir müssen uns selbstverständlich an die ab 5.12.21 neu geltende „2G“ Regel halten. Daher können wir nur gegen Covid-19 geimpfte und von Covid-19 genesene Personen zu den Präsenztreffen der ASS-Gruppen bzw. der Einzelberatung zulassen.

Maskenpflicht besteht beim Betreten und Verlassen des Veranstaltungsortes. Die Pflicht zum Tragen der Maske während der Gruppenstunde bitte bei dem/der jeweiligen Gruppenleiter*in erfragen.

Diese führen auch für jede/n Teilnehmer*in ein Erfassungsblatt mit den Kontaktdaten und Impfstatus für eine eventuelle Kontaktnachverfolgung. Selbstverständlich werden diese Daten vertraulich behandelt.

Wer nicht an den Präsenztreffen teilnehmen möchte oder kann, hat die Möglichkeit, an unserem Zoom-Meeting teilzunehmen.

Bleiben Sie gesund.

Ihr Hajo von Uffel, 1. Vorsitzender der ASS

Erklärvideo für Geflüchtete: „Warum kann Alkohol für mich gefährlich werden?“ (German)

Das Erklärvideo der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen e.V. (HLS) wendet sich an geflüchtete Menschen. Unter der Überschrift „Warum kann Alkohol für mich gefährlich werden?“ wird in fünf Sprachversionen (Deutsch, Englisch, Arabisch, Dari und Tigrinya) erklärt, weshalb der Konsum von Alkohol gerade bei geflüchteten Menschen mit gesundheitlichen Gefahren verbunden ist – wenn sie aufgrund fehlender Erfahrung im Umgang mit Alkohol die Wirkungen nicht einschätzen können oder sie ihn, aufgrund ihrer traumatischen Erfahrungen, als Beruhigungs- und Betäubungsmittel einsetzen.

Das Erklärvideo wurde mit finanzieller Unterstützung des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration erstellt.

und ist hier in weiteren Sprachen verfügbar (Englisch, Arabisch, Dari, Tigrinya).

Erklärvideo für Geflüchtete: „Warum kann Cannabis für mich gefährlich werden?“ (German)

In 90 Sekunden erläutert das Erklärvideo Gefahren und Risiken von kontinuierlichem Cannabiskonsum, vermittelt Kenntnisse über die Illegalität und die damit einhergehende strafrechtliche Verfolgung bei Anbau, Besitz und Handel von Cannabis in Deutschland und zeigt Unterstützungsangebote für Betroffene auf.

Die Techniker Krankenkasse (TK) in Hessen hat die Filmentwicklung im Rahmen der Selbsthilfeförderung unterstützt.

Das Video ist hier auch in anderen Sprachen verfügbar (Englisch, Arabisch, Dari, Tigrinya)

Erklärvideo für Geflüchtete: „Warum können Medikamente auch schaden?“ (German)

Traumatische Erlebnisse, gesundheitliche Beschwerden sowie fehlende Kenntnisse über die unterschiedlichen Wirkungsweisen von Arzneimitteln führen insbesondere bei jungen geflüchteten Frauen häufig zu einem hochdosierten und kontinuierlichen Konsum von Schmerz-, Schlaf- und Beruhigungsmitteln mit der Gefahr einer daraus resultierenden Abhängigkeit.

Anhand des Erklärvideos wird vermittelt, warum Medikamente auch schaden können, ärztlich verordnet werden müssen, nicht an Kinder weitergegeben werden dürfen und wo Betroffene Hilfen finden.

Die Techniker Krankenkasse (TK) in Hessen hat die Filmentwicklung im Rahmen der Selbsthilfeförderung unterstützt.

Das Video ist hier auch in anderen Sprachen verfügbar (Englisch, Arabisch, Dari, Tigrinya).

Ich weiss nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll.

Georg Christoph Lichtenberg