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Die ASS ist weiterhin für Sie da

Die Corona Pandemie hat auch die Aktivitäten der ASS ganz erheblich eingeschränkt und erschwert. Dennoch ist es uns gelungen, alternative Möglichkeiten zu finden, um Klient*innen Wege aus der Sucht aufzuzeigen. Dies sind unsere Angebote während der derzeit gültigen Einschränkungen durch die Pandemie:


1. Einzelberatung
Bitte setzen Sie sich über Telefon oder E-Mail (siehe Liste unter “Beratung“) zur Terminvereinbarung mit uns in Verbindung.


2. Gruppen
Es finden derzeit keine Präsenztreffen statt. Wir bieten allerdings Video- (Zoom-) Konferenzen an: jeweils von 18.00 bis 19.30 Uhr
montags und mittwochs / Kontakt Jürgen: griesheim-gruppe@ass-darmstadt.de
donnerstags / Kontakt Lisa: frauengruppe@ass-darmstadt.de
freitags / Kontakt Hajo: estift-freitag@ass-darmstadt.de
Außerdem gibt es eine Telefonkonferenz: freitags von 18.00 bis 19.30 Uhr,
Kontakt Reinhold: 0176/283 69 566


Wir hoffen sehr, dass wir bald wieder uneingeschränkt für unsere Klient*innen tätig werden können und informieren Sie an dieser Stelle weiterhin.

Corona-Maßnahmen

Wie durch die Medien zu erfahren war, hat die Konferenz der Ministerpräsidenten zur Eindämmung der Corona-Infektionswelle Maßnahmen beschlossen, die uns als Selbsthilfeorganisation direkt betreffen.

So müssen wir leider bis auf Weiteres unsere Gruppentreffen absagen. Auch die persönliche Beratung in den Beratungsstellen kann vorerst nicht mehr stattfinden.

Wir sind weiterhin telefonisch und per E-Mail unter den hier angegebenen  Kontaktmöglichkeiten zu erreichen und hoffen, dass wir bald – mit aller gebotenen Vorsicht – unsere gewohnte Tätigkeit wieder aufnehmen können.

Ihre Alkohol- und Suchtselbsthilfe e.V.

Erklärvideo für Geflüchtete: „Warum kann Alkohol für mich gefährlich werden?“ (German)

Das Erklärvideo der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen e.V. (HLS) wendet sich an geflüchtete Menschen. Unter der Überschrift „Warum kann Alkohol für mich gefährlich werden?“ wird in fünf Sprachversionen (Deutsch, Englisch, Arabisch, Dari und Tigrinya) erklärt, weshalb der Konsum von Alkohol gerade bei geflüchteten Menschen mit gesundheitlichen Gefahren verbunden ist – wenn sie aufgrund fehlender Erfahrung im Umgang mit Alkohol die Wirkungen nicht einschätzen können oder sie ihn, aufgrund ihrer traumatischen Erfahrungen, als Beruhigungs- und Betäubungsmittel einsetzen.

Das Erklärvideo wurde mit finanzieller Unterstützung des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration erstellt.

und ist hier in weiteren Sprachen verfügbar (Englisch, Arabisch, Dari, Tigrinya).

Erklärvideo für Geflüchtete: “Warum kann Cannabis für mich gefährlich werden?” (German)

In 90 Sekunden erläutert das Erklärvideo Gefahren und Risiken von kontinuierlichem Cannabiskonsum, vermittelt Kenntnisse über die Illegalität und die damit einhergehende strafrechtliche Verfolgung bei Anbau, Besitz und Handel von Cannabis in Deutschland und zeigt Unterstützungsangebote für Betroffene auf.

Die Techniker Krankenkasse (TK) in Hessen hat die Filmentwicklung im Rahmen der Selbsthilfeförderung unterstützt.

Das Video ist hier auch in anderen Sprachen verfügbar (Englisch, Arabisch, Dari, Tigrinya)

Erklärvideo für Geflüchtete: “Warum können Medikamente auch schaden?” (German)

Traumatische Erlebnisse, gesundheitliche Beschwerden sowie fehlende Kenntnisse über die unterschiedlichen Wirkungsweisen von Arzneimitteln führen insbesondere bei jungen geflüchteten Frauen häufig zu einem hochdosierten und kontinuierlichen Konsum von Schmerz-, Schlaf- und Beruhigungsmitteln mit der Gefahr einer daraus resultierenden Abhängigkeit.

Anhand des Erklärvideos wird vermittelt, warum Medikamente auch schaden können, ärztlich verordnet werden müssen, nicht an Kinder weitergegeben werden dürfen und wo Betroffene Hilfen finden.

Die Techniker Krankenkasse (TK) in Hessen hat die Filmentwicklung im Rahmen der Selbsthilfeförderung unterstützt.

Das Video ist hier auch in anderen Sprachen verfügbar (Englisch, Arabisch, Dari, Tigrinya).

Ich weiss nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll.

Georg Christoph Lichtenberg

DHS Jahrbuch Sucht 2020 ist erschienen

Zahlen und Fakten zu Suchtmittelkonsum und -verhalten

Das im April 2020 erschienene DHS Jahrbuch Sucht 2020 der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) liefert die neuesten Zahlen und Fakten zum Konsum legaler und illegaler Drogen in Deutschland. Renommierte Expertinnen und Experten aus Forschung und Praxis informieren über aktuelle Trends bei einzelnen Suchtstoffen, zu abhängigem Verhalten und über die Versorgung Suchtkranker.

Beim Verzicht zählt jeder Tag

Das passiert, wenn Sie auf Alkohol verzichten – nach 1, 7, 30 oder 365 Tagen. Weniger Alkohol zu trinken: Das nehmen sich viele Menschen immer dann vor, wenn sie glauben, es übertrieben zu haben. Sie beschließen zumindest eine Pause vom Alkohol, damit sich der Körper und vor allem die Leber erholen können. Das gelingt tatsächlich erstaunlich schnell – und nicht nur zur Fastenzeit.                             weiterlesen bei focus-online

„Das Erste ist die Einsicht“

GROSS-GERAU – „Ein bisschen trinken – das funktioniert nicht. Das ist genauso absurd wie zu sagen, man sei ein bisschen schwanger“, stellt Reinhold Schönhaber (64) klar. Wer abhängiger Trinker war, wer also keine Kontrolle über seinen Alkoholkonsum hatte, müsse konsequent die Finger davon lassen, wenn er den Kreislauf durchbrechen wolle, sagt er.

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