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ABHÄNGIG – Wem sage ich was und wie?

Acht Tipps von Lisa von Uffel

Es fällt insbesondere frisch Abstinenten häufig schwer, einen gut passenden Weg zu finden, wie sie über ihre Erkrankung sprechen.

In den Selbsthilfegruppen tauschen wir uns darüber aus, wie wir selbst damit umgegangen sind, aber auch was uns momentan bewegt.                            zum Artikel

Info: Regelungen zur Bekämpfung des Corona-Virus

Wir müssen uns selbstverständlich an die ab 4.3.2022 geltende 3G-Regel halten: Geimpft oder genesen oder getestet. Oder gerne auch mehr. Aber beim Betreten und Verlassen der Gruppenräume bitte Masken tragen, da dabei nicht unbedingt der empfohlene Mindestabstand eingehalten werden kann. Nach Einnahme des Sitzplatzes kann die Maske abgenommen werden. Bitte aber eventuell örtliche anders geltende Regeln beachten.

Wer nicht an den Präsenztreffen teilnehmen möchte oder kann, hat die Möglichkeit, an unserem Zoom-Meeting teilzunehmen.

Bleiben Sie gesund.

Ihr Hajo von Uffel, 1. Vorsitzender der ASS

Erklärvideo für Geflüchtete: „Warum kann Alkohol für mich gefährlich werden?“ (German)

Das Erklärvideo der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen e.V. (HLS) wendet sich an geflüchtete Menschen. Unter der Überschrift „Warum kann Alkohol für mich gefährlich werden?“ wird in fünf Sprachversionen (Deutsch, Englisch, Arabisch, Dari und Tigrinya) erklärt, weshalb der Konsum von Alkohol gerade bei geflüchteten Menschen mit gesundheitlichen Gefahren verbunden ist – wenn sie aufgrund fehlender Erfahrung im Umgang mit Alkohol die Wirkungen nicht einschätzen können oder sie ihn, aufgrund ihrer traumatischen Erfahrungen, als Beruhigungs- und Betäubungsmittel einsetzen.

Das Erklärvideo wurde mit finanzieller Unterstützung des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration erstellt.

und ist hier in weiteren Sprachen verfügbar (Englisch, Arabisch, Dari, Tigrinya).

Erklärvideo für Geflüchtete: „Warum kann Cannabis für mich gefährlich werden?“ (German)

In 90 Sekunden erläutert das Erklärvideo Gefahren und Risiken von kontinuierlichem Cannabiskonsum, vermittelt Kenntnisse über die Illegalität und die damit einhergehende strafrechtliche Verfolgung bei Anbau, Besitz und Handel von Cannabis in Deutschland und zeigt Unterstützungsangebote für Betroffene auf.

Die Techniker Krankenkasse (TK) in Hessen hat die Filmentwicklung im Rahmen der Selbsthilfeförderung unterstützt.

Das Video ist hier auch in anderen Sprachen verfügbar (Englisch, Arabisch, Dari, Tigrinya)

Erklärvideo für Geflüchtete: „Warum können Medikamente auch schaden?“ (German)

Traumatische Erlebnisse, gesundheitliche Beschwerden sowie fehlende Kenntnisse über die unterschiedlichen Wirkungsweisen von Arzneimitteln führen insbesondere bei jungen geflüchteten Frauen häufig zu einem hochdosierten und kontinuierlichen Konsum von Schmerz-, Schlaf- und Beruhigungsmitteln mit der Gefahr einer daraus resultierenden Abhängigkeit.

Anhand des Erklärvideos wird vermittelt, warum Medikamente auch schaden können, ärztlich verordnet werden müssen, nicht an Kinder weitergegeben werden dürfen und wo Betroffene Hilfen finden.

Die Techniker Krankenkasse (TK) in Hessen hat die Filmentwicklung im Rahmen der Selbsthilfeförderung unterstützt.

Das Video ist hier auch in anderen Sprachen verfügbar (Englisch, Arabisch, Dari, Tigrinya).

Ich weiss nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll.

Georg Christoph Lichtenberg

DHS Jahrbuch Sucht 2020 ist erschienen

Zahlen und Fakten zu Suchtmittelkonsum und -verhalten

Das im April 2020 erschienene DHS Jahrbuch Sucht 2020 der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) liefert die neuesten Zahlen und Fakten zum Konsum legaler und illegaler Drogen in Deutschland. Renommierte Expertinnen und Experten aus Forschung und Praxis informieren über aktuelle Trends bei einzelnen Suchtstoffen, zu abhängigem Verhalten und über die Versorgung Suchtkranker.